2.1          Lateinisch in der Sekundarstufe I

 

Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Spracherwerbsphase in informativen und spannenden Texten nicht nur die lateinische Sprache und Grammatik , sondern auch die römische Kultur, Geschichte, Mythologie und den Alltag der Antike kennen.

Sie begleiten dabei die Kinder Quintus und Caecilia in ihrem Alltag in einem römischen Haus, in eine römischen Schule, auf das Forum, zu Gladiatorenspielen, Wagenrennen und in die Thermen, die antiken Wellness-Tempel.

Außerdem setzen sich die Schüler mit berühmten Figuren der antiken Mythologie (wie Romulus und Remus, Herkules, Odysseus) und bekannten Personen der römischen Geschichte (z. B. Cäsar, Cicero, Augustus) und der antiken Philosophie (Sokrates, Platon) auseinander.

So wird nach und nach auf die Lektürephase vorbereitet, in der dann lateinische Originalautoren behandelt werden: Cäsar (Geschichtsschreibung), Phaedrus (Fabeln), Ovid (Liebesdichtung und Mythen), Plinius (Briefe) oder andere Texte zum römischen Alltag.

„Vocabula sunt nota rerum.“ (Cicero)

Training für die deutsche Sprache

Außerdem fördert der Lateinischunterricht auch muttersprachliche Fähigkeiten im eigenen Ausdruck und in deutscher Grammatik. Man lernt im Lateinunterricht, wie eine Sprache funktioniert. Latein ist gewissermaßen ein „Modell von Sprache“.


(Text: Vol)

 

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