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BEGRÜ­ẞUNG VON HERRN EIGEN­DORF ALS NEU­EM SCHULLEITER

Son­nen­blu­men, Krea­ti­vi­tät und star­ker Kaf­fee: Der neue Schul­lei­ter des Städ­ti­schen Gym­na­si­ums Stein­heim Herr Eigen­dorf wur­de am 15. Sep­tem­ber 2026 von Lehr­kräf­ten, Schü­le­rin­nen und Schü­lern und der gan­zen Schul­ge­mein­schaft in der Aula des Schul­zen­trums begrüßt. Zu Beginn der Fei­er sang der Ober­stu­fen­chor den „Earth Song“ von Micha­el Jackson.

 

Herr Krö­me­ke, der stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­ter, begrüß­te zunächst die Gäs­te und hieß Herrn Eigen­dorf, der schon seit Anfang des neu­en Schul­jah­res die Schu­le lei­tet, offi­zi­ell am Städ­ti­schen Gym­na­si­um Stein­heim will­kom­men. In einer Schu­le sei es heut­zu­ta­ge schwie­rig, den ver­schie­de­nen Inter­es­sen und Anfor­de­run­gen gerecht zu wer­den. Dies sei wie ein Puz­zle aus 1000 Tei­len oder sogar wie die Qua­dra­tur des Krei­ses. „Schu­le ist eine Gemein­schaft aus ganz unter­schied­li­chen Men­schen. Dazu braucht es viel Freu­de und manch­mal einen star­ken Kaf­fee von unse­rer Sekre­tä­rin Frau Mer­tens.“ Er wuss­te, wovon er sprach, denn er hat sechs Mona­te kom­mis­sa­risch das Gym­na­si­um gelei­tet. Dies habe ihm Spaß gemacht, er sei aber erleich­tert, die Dop­pel­auf­ga­be auch als Chef wie­der los zu sein.

 

Der Bür­ger­meis­ter Herr Tor­ke über­brach­te Glück­wün­sche der Stadt Stein­heim und hob im Stein­hei­mer Schul­zen­trum, zu dem auch die Real­schu­le gehört, den guten Kon­takt der Stadt zu den Grund­schu­len, zum Gym­na­si­um und zur Real­schu­le her­vor. Deren Schul­lei­te­rin Frau Speer-Rame­low und ihr Stell­ver­tre­ter Herr Peter nah­men an der Fei­er eben­falls teil.

 

Dann begrüß­ten auch wei­te­re Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Schul­ge­mein­schaft den neu­en Chef des SGS. Frau Wie­demei­er und Frau Fest­ing spra­chen für die Schul­pfleg­schaft und schenk­ten ihm und der Schu­le einen gro­ßen Topf mit Son­nen­blu­men: Die­se sei­en ein Zei­chen für Stand­fes­tig­keit, Krea­ti­vi­tät und Freu­de, denn sie freu­ten sich auf die Zusam­men­ar­beit. Herr Wal­ter vom Leh­rer­rat beton­te in sei­ner Will­kom­mens­re­de die fami­liä­re Atmo­sphä­re der eher klei­nen Schu­le mit engen Bezie­hun­gen der Schul­ge­mein­schaft, die auch vie­le Mög­lich­keit bie­te. Frau Eule­ring, Frau Bruns und er über­ga­ben dem neu­en Schul­lei­ter zwei gerahm­te Bil­der mit gesam­mel­ten Sor­gen und Wün­schen des Kol­le­gi­ums für die Zukunft. Maiss Rhu­ma und Max Kre­he­mei­er vom Schü­ler­spre­cher­team begrüß­ten Herrn Eigen­dorf im Namen aller Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Sie freu­ten sich eben­falls auf die künf­ti­ge Zeit mit ihrem neu­en Schul­lei­ter. Der Musik­leh­rer Herr Bröd­ling hat­te wie schon für Herrn Eigen­dorfs Vor­gän­ger ein Begrü­ßungs­lied kom­po­niert, das anschlie­ßend alle Anwe­sen­den sangen.

 

Herr Eigen­dorf selbst sag­te in sei­ner Anspra­che als neu­er Schul­lei­ter, es gebe vie­le Ansprü­che an Schu­le, immer wie­der wer­de die Rück­be­sin­nung auf das Kern­ge­schäft Unter­richt gefor­dert. Dies sei jedoch lang­wei­lig und lebens­fremd, wie man in der Coro­na­zeit gese­hen habe, in der nur Distanz­un­ter­richt erlaubt gewe­sen sei. Die schöns­ten Ein­drü­cke wür­den Ler­nen­de doch durch Gemein­schafts­er­leb­nis­se und außer­un­ter­richt­li­che Ver­an­stal­tun­gen wie Auf­füh­run­gen, Kon­zer­te und auch Fei­ern erfah­ren, wie eben durch die­se, die er an die­sem Tag erle­ben dür­fe. Er war dank­bar und gerührt durch die Fei­er und die offe­ne Auf­nah­me. Für ihn sei es ein gro­ßer Kon­trast zu sei­nem Amts­an­tritt als Schul­lei­ter an sei­ner vori­gen Schu­le, noch in der Coro­na­zeit. Damals habe es einen kur­zen Glück­wunsch durch den Bür­ger­meis­ter mit Min­dest­ab­stand und einen Blu­men­strauß gege­ben. Nach zehn Minu­ten habe er schon wie­der in sei­nem Büro geses­sen.
Er wünsch­te allen Begeis­te­rung, Opti­mis­mus und Mut zur Krea­ti­vi­tät für die künf­ti­ge Zeit. „Wir wol­len zufrie­de­ner sein, machen, was umsetz­bar ist, und dabei zusätz­lich auch mal gute und ver­rück­te Ideen ausprobieren.“

 

Zum Abschluss sang der Ober­stu­fen­chor „Mam­bo“ von Her­bert Grö­ne­mey­er und nach 45 Minu­ten war die herz­li­che Begrü­ßungs­fei­er mit ihren vie­len Pro­gramm­punk­ten trotz­dem pünkt­lich nach der sechs­ten Stun­de um 13:20 Uhr beendet.

 

(Text und Foto: Vol)