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Klassenfahrten nach Norddeutschland und in den Harz

Klassenfahrt 6b Klassenfahrt 6a c.jpg

 

Alle sechsten Klassen des SGS brachen Ende August zu Klassenfahrten auf.
Die Klasse 6a und 6c fuhren nach Verden/Aller. Sie wurden begleitet von Frau Schürmann, Herrn Walter, Herrn Wunderlich und Herrn Greiner.
In Verden besichtigten die SchülerInnen die hübsche Kleinstadt mit einer Stadtralley. Am nächsten Tag ging es weiter nach Bremen, das nur 30 Minuten per Bahn entfernt liegt. Dort kamen naturwissenschaftlich Interessierte beim Besuch des „Universums" auf ihre Kosten, das naturwissenschaftliche Erkenntnisse mittels Handlungsorientierung vermittelt. Aber auch die historische Altstadt wurde erschlossen und zum „Shoppen" genutzt. Ein Höhepunkt der Fahrt war sicherlich der Besuch des Kletterparks neben der empfehlenswerten Jugendherberge in Verden.
Die Klasse 6b fuhr hingegen, begleitet von Frau Wittmann und Herrn Brödling, nach Clausthal-Zellerfeld in den Harz. Während der Anreise besuchte man zunächst Wernigerode, wo die Klasse die Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahn besichtigte. Anschließend nutzte man die Dampflok, um einen Abschnitt den Brocken hinaufzufahren. Diese Fahrt beeindruckte die Kinder. Am Nachmittag erkundeten die SchülerInnen mit einer Stadtralley Clausthal-Zellerfeld. Am zweiten Tag stand der Bergbau im Harz thematisch auf dem Programm. Zunächst wurde das Bergwerkmuseum in Clausthal-Zellerfeld besucht, woran sich eine Wanderung durch den Harzwald zu einem Stollen in Waldemann anschloss. Auf der Rückfahrt machte die 6b einen Abstecher in das sehenswerte historische Goslar.

(Text: Broe, Bilder: Broe/Wal)

Zurzeit wird die Neugestaltung der Außenfassade des SGS weitergeführt. Am 28. August 2015 wurde jetzt ein neuer Bauabschnitt der Schulneugestaltung eingeweiht. Der Bürgermeister Joachim Franze gab dabei die neuen Außentoiletten offiziell frei und erklärte, dass die Stadt Steinheim als Schulträger gerne das SGS unterstützt und für Barrierefreiheit sorgt. Die Schulneugestaltung sei eine große finanzielle Aufgabe, die die Stadt Schritt für Schritt in Teilvorhaben fördere. Deshalb könnten jetzt den Schülerinnen und Schülern Toiletten in Top-Ausstattung angeboten werden. Er wünschte sich natürlich, dass die Schülerinnen und Schüler das zu schätzen wissen und die Toilettenräume sauber halten, damit sie auch bei einer Besichtigung in einem halben Jahr genauso neu aussehen wie jetzt. Man sollte hier nicht schon nach wenigen Wochen Vandalismus beklagen müssen.

Schulleiter Hermann Brak schloss sich diesem Wunsch an. Dass es jetzt vollkommen neue Schülertoiletten für die Pause gebe, sei nach 40 Jahren wirklich Zeit und sie sollten auch für die nächsten Jahre einwandfrei bleiben.

Die Schulneugestaltung des SGS geht weiter schafft auch weitere Voraussetzungen für die Inklusion behinderter Schüler. Nachdem bereits eine Außenrampe zur Ebene der Schulstraße vorhanden ist, gibt es jetzt auf dem Schulhof auch eine spezielle behindertengerechte Toilette. Martin Hartmann (Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Steinheim) erklärte, dass die künftigen Nutzer einen eigenen Schüssel dazu erhalten werden.

(Text und Fotos: Vol)

Am 19. August 2014 wurde mit Herrn Schwarzwald ein beliebter und erfahrener Lehrer am Städtischen Gymnasium Steinheim verabschiedet. Er unterrichtete die Fächer Deutsch, katholische Religion und Literatur und war seit 2001 am Städtischen Gymnasium Steinheim tätig. Der Schulleiter Herr Brak bedankte sich bei ihm für seinen langjährigen und vielfältigen Einsatz am SGS. Frau Diekneite verabschiedete ihren Kollegen für die Fachschaft Religion. Frau Gehrke, Frau von der Linden und Herr Volmer gestalteten anschließend ihre Würdigung für die Fachschaft Deutsch als musikalisch-kulturellen Beitrag.

Herr Schwarzwald engagierte sich sehr im Bereich der Schul- und Unterrichtsentwicklung, sorgte für Innovationen und motivierte die Kolleginnen und Kollegen immer wieder, neue Lehrmethoden auszuprobieren und anzuwenden. Außerdem koordinierte er die Auswertung der Ergebnisse der Lernstandserhebungen, organisierte die Pädogischen Tage für das Kollegium und führte die Schnuppertage in der EF für Realschüler ein.

Besonders wichtig war für ihn auch den Bereich des Theaters, in dem er sich am SGS sehr engagierte. Er leitete die Oberstufen-Theater-AG „Trotz“ und bereicherte das Schulleben mit interessanten Aufführungen wie der des Stückes „Gesindel“ nach Bertolt Brecht. Seit 2002 etablierte er außerdem das Fach „Literatur“ am SGS und gab Schülerinnen und Schülern der Q1 regelmäßig die Möglichkeit, ihre Ausdruckmöglichkeiten auf einer Bühne zu erfahren und Theaterprodukte vor einem Publikum zu präsentieren und zu reflektieren. 2012 verband er die Kulturförderung mit der Berufsorientierung und initiierte ein Kultur- und Ausbildungsforum der anderen Art unter dem Motto „Kultur macht Schule“, das im Mai 2014 zum zweiten Mal stattfand. Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Vernetzung von Schule, Jugend und Wirtschaft. Schülerinnen und Schüler und ausbildende Betriebe erhalten die Möglichkeit, sich gegenseitig mit ihren Produkten und Fähigkeiten zu präsentieren und in Kontakt zu kommen.

Herr Schwarzwald verabschiedet sich aus dem Schulalltag, aber nicht in den Ruhestand. Der Kultur bleibt er weiterhin verbunden, wird sein neues Tätigkeitsfeld aber in Remscheid ausüben. Dort wird er im Auftrag des Landes NRW analog zu der Initiative „Jedem Kind ein Instrument“ ein Konzept entwickeln, das jeder Schülerin und jedem Schüler auch aktiv eigene Kulturerfahrungen ermöglichen soll.

(Text: Vol, Fotos: Wal)

Am 4. Juli 2014 wurden Herr Schlenbäcker mit den Fächern Deutsch, Politik und evangelische Religion und Frau Sprenger mit den Fächern Mathematik und Englisch verabschiedet. Der Schulleiter Herr Brak bedankte sich bei beiden für ihren Einsatz am SGS.

Herr Schlenbäcker hat unter anderem in Kassel studiert und war 19 Jahre lang seit 1995 Lehrer am SGS. Über den Unterricht hinaus engagierte er sich unter anderem als Fachvorsitzender der Fachschaft Deutsch, durch die Vorbereitung der evangelischen Gottesdienste und die Betreuung von Schülerinnen und Schülern Schülern beim Planspiel Börse. Nun geht er in den Ruhestand.

Frau Sprenger hat ihr zweijähriges Referendariat erfolgreich absolviert und danach noch weiter in ihren Fächern unterrrichtet. Sehr engagiert hat sie sich auch, indem sie z. B. in der SV mitgewirkt hat. Ab nächstem Schuljahr wird sie am Gymnasium Schloß Neuhaus tätig sein.

(Text: Vol, Fotos: Wal)

Am SGS wird das Miteinander großgeschrieben. Ältere Schüler der „FAIRmittlung“ helfen den neuen Schülern und geben ihre Erfahrungen weiter. Deshalb fand am 26. Juni 2014 ab 16:00 Uhr am Städtischen Gymnasium Steinheim ein Kennenlerntag für die künftigen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen statt.

Zunächst begrüßten der Schulleiter Herr Brak, die Unterstufenkoordinatorin Frau Wittmann und die zukünftigen Klassenlehrer Frau Behler, Frau Schädlich und Herr Krömeke die neuen Schüler, die im nächsten Schuljahr in die Jahrgangsstufe 5 kommen. Die FAIRmittler-Schüler stellten sich ebenfalls vor. Die drei Klassenlehrerinnen und -lehrer zeigten den neuen Schülern die Schule und ihre neuen Klassenräume. Sie sind mit Computer, Internetanschluss und Beamer auch mit neuen Medien technisch gut ausgestattet. Zunächst hatten die Kinder Gelegenheit, sich über gegenseitige Fragen mit Namen und persönlichen Interessen kennen zu lernen. Außerdem erfuhren die früheren Grundschüler von ihren neuen Lehrern alles wichtige für ihren ersten Schultag am Gymnasium. Die künftigen Fünftklässler bastelten als Erinnerung an diesen Tag jeder für sich ein Papierboot mit Namensschildchen, das im neuen Schuljahr an ihrer Klassenzimmertür aufgehängt wird. Währenddessen informierten der Schulleiter Herr Brak und die Unterstufenkoordinatorin Frau Wittmann deren Eltern über wichtige Einzelheiten zum Stundenplan und beantworteten ihre Fragen. Außerdem stand ein Schulrundgang unter anderem durch die Schülerbibliothek des Selbstlernzentrums und die technisch sehr modern ausgestatteten Chemie- und Biologieräume auf dem Programm.

Der Begrüßungsnachmittag stand unter dem Motto „Wir sind alle in einem Boot“. Beim Kennenlernen und Eingewöhnen in den ersten Wochen des neuen Schuljahres helfen Schülerinnen und Schüler mit einer FAIRmittler-Ausbildung, welche die FAIRmittler-Lehrerinnen Frau Behler und Frau Schierbaum durchgeführt haben, den neuen Fünftklässlern. Passend zum Motto des Nachmittags hatten die FAIRmittler-Schüler ein großes Boot aufgemalt. Im nächsten Schuljahr werden sie wie üblich Klassenpatenschaften für die neuen 5. Klassen übernehmen und den Gymnasiumsneulingen bei allen Fragen und Wünschen zur Seite stehen, damit die „Schul-Bootstour“ für alle eine angenehme Zeit mit vielen schönen und fröhlichen und wenigen stürmischen Zeiten wird.

In dem FAIRmittler-Projekt geht es nicht nur um die FAIRmittlung, die faire Vermittlung bei Konflikten (Streitschlichtung). Es ist eine „Streitschlichtung durch Schüler" zur friedlichen Beilegung von Schüler-Schüler-Konflikten. Als Schlichter helfen sie den Kontrahenten, im freiwilligen Gespräch einen Weg zu einer eigenen Lösung ihrer Konflikte zu finden, ohne Strafe, (fast immer) ohne  Beteiligung eines Lehrers, ohne Schuldzuweisung, ohne Verlierer, aber mit eigenen und kontrollierten Konsequenzen und Vereinbarungen (Win-Win-Situation). Darüber hinauszeigen die FAIRmittler-Schüler den neuen Fünftklässlern am Schuljahresanfang an einem FAIR-PLAY-DAYund durch gemeinsame Aktionen im Rahmen des Patenamts einen fairen Umgang miteinander.

Der FAIR-PLAY-DAY ist Bestandteil des Schullebens und unterstützt den Bereich „Soziales Lernen“ in der Erprobungsstufe. An diesem Tag sammeln alle zusammen Erfahrungen zu den Themenbereichen „Selbstvertrauen", „respektvoller Umgang" und „Beziehungen". In Rollenspielen, Gesprächsrunden, Aktivitäten und Spielen zur Selbsterfahrung und Wahrnehmungs­schulung können die Fünftklässler mit ihren neuen Mitschülern und Mitschülerinnen im schulischen Umfeld Strategien und Regeln entwickeln, um Schulweg und Schulsituationen teamfähig zu meistern.Die FAIRmittler stehen den neuen Fünftklässlern an diesem Vormittag sowie auch zukünftig als hilfreiche "Paten" bei der Bewältigung von möglichen Anfangsschwierigkeiten an der neuen Schule zur Verfügung.

In einer Cafeteria wurden Kaffee und frische Waffeln verkauft. Die Waffeln backte die Kalemie-AG unter der Leitung von Frau Diekneite. Diese AG unterstützt seit Jahren regelmäßig mit dem Erlös solcher Aktionen eine Patenschule in Kalemie im Kongo. Der Kennenlerntag kam bei den neuen Schülern und ihren Eltern sehr gut an und sorgte dafür, dass sich viele Schülerinnen und Schüler auf ihre neue Schule freuen.


(Text und Fotos: Vol)

 

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