Keine Termine
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Wie auch in den letzten Jahren fand in diesem Jahr wieder der Ungarn-Austausch mit Szigetszentmiklòs, einer Stadt mit 35000 Einwohnern und auch Partnerstadt von Steinheim, 20 km südlich von Budapest entfernt, statt.

Nach einer lustigen und anstrengenden Zugfahrt von 13 Stunden fuhren wir schließlich in den Westbahnhof von Budapest ein. Von dort aus wurden wir mit einem Bus zur Schule gefahren, wo unsere Austauschpartner mit ihren Familien schon auf uns warteten. Wir waren alle sehr aufgeregt. Wir, das sind 10 Schüler aus der 8b und 8c und 13 Schüler aus 9a und 9b.

Wir haben in unseren Gastfamilien zu Abend gegessen und einander kennen gelernt. Vor dem Austausch hatten wir bereits E-Mail– und facebook-Kontakt, so dass wir wussten, wie unsere Partner aussehen.

In den nächsten Tagen waren wir in der Schule, der Erlebnisausstellung „Welt der Wunder“, in Visegràd am Donauknie und bei einer Sommerrodelbahn. Am Wochenende hatten sich die einzelnen Familien ein eigenes Programm für den Austauschschüler überlegt, wie z.B. Tagesausflüge auf der Buda- und Pestseite der Hauptstadt.

Die letzten zwei Tage verbrachten wir mit einem Besuch beim Bürgermeister, im Planetarium, beim Shoppen in der Budapester Markthalle sowie in der Stadt. Zum Abschied sind wir dann zum Bowlen gegangen. Am letzten Tag traten wir sehr früh die Heimreise an und erreichten schließlich um 22.15 Uhr den Heimatbahnhof Steinheim.

Inga D. :   

Ich persönlich finde, dass der Austausch eine sehr schöne Erfahrung war. Eine Woche lang mit jemandem aus einem ganz anderen Land, mit unterschiedlichen Sitten zusammenwohnen zu können, ist interessant, und es ist echt erstaunlich, wie gut man sich doch verständigen kann, obwohl die Englischkenntnisse der Ungarn geringer als unsere sind. Ich würde jederzeit nochmal teilnehmen, da es ein tolles Programm gab und eine Erfahrung war, die ich nie vergessen werde und gerne wiederholen möchte.

Kristin M. :

Ich fand unsere Zeit in Ungarn sehr gut und kann sie auf jeden Fall weiterempfehlen, da man viele nette Leute kennen gelernt hat, sich auch nach dem Programm immer noch in kleinen Gruppen getroffen hat und zusammen oft im Park war um dort gemeinsam Fußball zu spielen. Manchmal war es ein bisschen schade, dass meine Austauschschülerin sich nicht wirklich mit mir auf Englisch/Deutsch unterhalten konnte. Aber ich habe mich in meiner Gastfamilie sehr wohl gefühlt. Letztendlich kann ich jedem empfehlen, diesen Austausch mitzumachen.

(Text: Inga Düsterhöft und Kristin Multhaup (8b), Fotos: Werner Sandbote)