Die Hausaufgaben sind wesentlicher Bestandteil des Kompetenzerwerbs innerhalb der gymnasialen Bildung. Sie festigen das Gelernte und geben Möglichkeit, den eigenen Lernprozess zu reflektieren. Um diesen Prozess zu gewährleisten, soll unser Hausaufgabenkonzept Verbindlichkeit für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer schaffen. Es setzt dabei auf Eigenverantwortung und Verlässlichkeit der Schülerinnen und Schüler, gegenseitiges Vertrauen sowie Kommunikation bei auftretenden Schwierigkeiten.
Grundlage des Hausaufgabenkonzepts ist der Hausaufgabenerlass, der folgende Merkmale der Hausaufgaben allgemein festschreibt:
Sekundarstufe I
Das Konzept wird am Schuljahresanfang am Elternabend vorgestellt sowie mit den Schülerinnen und Schülern besprochen. Im Allgemeinen können die Hausaufgaben an den Kurztagen in folgenden Arbeitszeiten bearbeitet werden:
Der Zeitaufwand für die Erledigung der Aufgaben hängt auch vom Leistungsstand, der Motivation, der Konzentrationsfähigkeit und der Arbeitsorganisation ab und kann daher individuell unterschiedlich sein.
Hausaufgaben werden regelmäßig überprüft und für den Unterricht ausgewertet. Sie werden nicht benotet, finden aber Anerkennung (auch im Zuge der sonstigen Mitarbeit).
Werden Hausaufgaben häufig (mind. dreimal) nicht gemacht, erfolgt eine schriftliche Mitteilung an die Eltern.
Lehrerinnen und Lehrer
Schülerinnen und Schüler
Eltern
Sekundarstufe II
Lehrerinnen und Lehrer
Schülerinnen und Schüler
Eltern